Schmatzfatz Kindermarken Auftritt
Briefing
Schmatzfatz will die Lieblings-Vesperboxen und Getränkeflaschen von Kindern zwischen zwei und acht Jahren sein. Weg von der Masse an Billig-Plastik. Hin zu einem Erlebnis, das Eltern und Kinder überzeugt: auslaufsichere Fächer, Klappe, die kleine Hände schaffen, Portionen, die nicht durcheinanderkommen. Wir haben Schmatzfatz eine Welt gegeben, die man im Regal und auf dem Pausenhof erkennt. Bunt, klar, aus einem Guss. Die Schmatzis inklusive. Erfahrungen mit Seliger Brands heißen hier Erlebnis kaufen, nicht nur Dose.
Kinderprodukt ohne Kinderton wird belehrend. Kinderton ohne Nutzen wird Spielzeug. Der Auftrag von Schmatzfatz lag genau dazwischen. Abheben von Billigware, Vorteile zeigen, die Eltern kaufen und Kinder lieben. Fächer, Klappe, Größe. Wir haben zuerst den Moment gelesen: packen am Morgen, öffnen in der Pause, stolz auf dem Hof. Dann erst Farbe. Nutzen zuerst: Begehrlichkeit bei beiden, die am Produkt hängen. Denen, die essen, und denen, die bezahlen.
Bildwelt
Das Produkt zählt, Kunden kaufen trotzdem das Erlebnis. Verschiedene Portionsgrößen, Essen, das getrennt bleibt, herausnehmbare Elemente: daraus wird Lust. Die Bildwelt zeigt Funktion als Freude, nicht als Anleitung. Hände, Box, Farbe, Pause. Eltern sehen Ordnung. Kinder sehen ihr Ding. Beides in einem Motiv, ohne dass eines das andere überstimmt. Schmatzfatz sieht man an, dass jemand über den Vormittag nachgedacht hat. Genau das hebt ab vom Meer aus Plastik.















Branddesign
Die Schmatzis sind die Maskottchen. Süß, ja. Vor allem wirksam. Zusammen mit der bunten Farbwelt maximale Wiedererkennung, im Shop-Regal und auf dem Pausenhof. Ein Gesicht, das man findet, bevor man den Namen gelesen hat. Unverwechselbar, ohne beliebig laut zu werden. Die Linie hält die Buntheit. Viele Farben sind Chaos, wenn niemand führt. Hier führt das System. Schmatzfatz bleibt Schmatzfatz, egal ob Box, Flasche oder Fläche. Die Schmatzis ziehen den Faden.
Videografie
Schmatzfatz ist etwas Besonderes, also musste der Film es auch sein. Stop-Motion-Animation, die cleveren Vesperboxen zum Leben. Spannend, witzig, unterhaltsam. Werbung, die man gerne zweimal ansieht. Bewegung erklärt Fächer besser als ein Datenblatt. Kinder bleiben. Eltern verstehen. Der Ton bleibt leicht, die Funktion bleibt sichtbar. Kein Gag um des Gags willen. Stop-Motion passt zur haptischen Welt der Box. Man will sie in die Hand nehmen, nachdem sie auf dem Screen gelaufen ist.
Webdesign
Eine klare Markenlinie muss sein, gerade wenn sie so bunt ist. Von den Boxen über Verpackung und Broschüren bis zur Website alles aus einem Guss. Die Seite sortiert, ohne die Lust zu nehmen. Wege zu Produkt, Vorteil, Welt. Bild, Maskottchen, Motion: dieselbe Sprache. Schmatzfatz im Netz fühlt sich an wie Schmatzfatz in der Hand. Das ist die Probe. Wer sie besteht, bleibt im Kopf, wenn der Einkaufswagen rollt.
Zwei Publika, ein Produkt. Kinder zwischen 2 und 8, Eltern am Regal. Die die Lieblingsboxen sollen erkennbar sein, bevor Billig-Plastik gewinnt. Auslaufsichere Fächer, Klappe, Portionen, die nicht durcheinanderkommen. Schmatzis plus Farbe: Pausenhof und Shop. Stop-Motion, weil die Box haptisch ist. Website, Verpackung, Broschüre aus einem Guss, auch wenn es bunt zugeht.