Metzgerei Engler Markenauftritt
briefing
Die Metzgerei Engler ist familiengeführt und steht an mehreren Standorten. Einheitliches Erscheinungsbild allein reicht nicht. Der Einkauf soll Marke sein, nicht nur Ware über den Tresen. Qualität, die man sieht. Esskultur, die bleibt. Eine Familie, die mit ihrem Namen haftet. Wir haben Engler von der Schürze bis zum Schneidbrett gezogen. Kopf bis Fuß, mit ganzem Herzen. Kein Schickimicki ums Fleisch. Haltung hinter der Theke. Erfahrungen mit Seliger Brands reichen hier vom Schneidbrett bis zur Theke.
Mehrere Läden, eine Familie, ein Anspruch: das zerfällt leicht in Filiallook. Engler wollte das Gegenteil. Ganzheitlich, erlebbar, wiedererkennbar, sobald man die Tür aufmacht. Der Auftrag an uns: den Einkauf zum Markenerlebnis machen, ohne den Tresen zur Bühne zu machen. Wir haben zuerst den Kern gelesen. Handwerk, Herkunft, Name auf der Ware. Dann erst Fläche, Packung, Raum. Wer Wurst kauft, kauft Vertrauen. Wer mehrere Standorte führt, muss dieses Vertrauen an jedem Ort gleich riechen. Genau dort setzt die Linie an.
bildwelt
Qualität, die man sieht. Esskultur, die Emotionen weckt. Eine Familie, die mit dem Namen für beides steht. Das ist das Engler-Bildkonzept. Kein steriles Studiofleisch. Menschen, Stück, Tisch, Alltag des guten Essens. Die Familie bleibt sichtbar, ohne sich vor die Ware zu stellen. Ware bleibt ehrlich, ohne kalt zu werden. Wer später in den Laden kommt, soll dasselbe Gefühl haben wie beim Motiv: hier wird ernst genommen, was auf den Teller kommt. Nähe, die man glaubt. Qualität, die man nicht erklären muss.

















branddesign
Von Kopf bis Fuß. Verpackung, Schürzen, Verkaufsräume, Schneidbrett. So geht Marke, wenn man sie wirklich führen will. Wir durften die Leidenschaft fürs Detail ausleben, weil Engler das Handwerk selbst so treibt. Ein Zeichen auf der Tüte reicht nicht, wenn die Schürze daneben aus einer anderen Welt kommt. Farbe, Schrift, Material, Griff. Alles spricht Engler, sobald man es in die Hand nimmt. Die Räume tragen denselben Satz. Das Brett auch. Für ein Haus mit mehreren Standorten ist das die ehrliche Form von Einheit: spürbar, nicht nur auf dem Briefpapier.
Mehrere Läden, ein Name, Theke als Erlebnis. Was man anfasst, von Brett bis Schürze, darf nicht aus einem anderen Film kommen.
webdesign
Ziel war das zweitbeste Engler-Erlebnis. Das erstbeste bleibt der persönliche Einkauf. Die Seite holt ab, erklärt, macht Lust, ohne den Tresen zu ersetzen. Standorte, Sortiment, Haltung, Weg in den Laden. Klar, warm, ohne Lärm. Wer nicht vor Ort ist, soll trotzdem Engler spüren. Wer kommt, soll schon wissen, worauf er sich freut. Bild und Zeichen ziehen durch. Text bleibt bodenständig. Die Website ist die digitale Theke: einladend, ordentlich, ehrlich. Mehr muss sie nicht sein. Weniger darf sie nicht sein.
Familiengeführte Metzgerei, mehrere Standorte, Einkauf als Markenerlebnis. Bildkonzept: Qualität, Esskultur, Familie mit Namen. Branding bis Schürze, Verpackung, Verkaufsraum, Schneidbrett. Die Website ist das zweitbeste Engler-Erlebnis, dass man haben kann. Das erstbeste bleibt die Theke.